Hallo Motorsportler,

ab 12.11.2019 jeden Dienstag um 19.30 in der NMS2 in Schwanenstadt Konditionstraining für alle.

LG.

Am 28.09.2019 waren die Young Fighterz wieder in Schwanenstadt zu Gast. 

Unter der Leitung von Philipp Ringhofer und Markus Rammel ,

fand ein toller Trainigstag für die STARS von morgen statt.

Liebe Freunde!

Am letzten Wochenende fand der achte und damit letzte Stopp der FIM CEV Repsol Meisterschaft in Valencia statt. Während Maximilian zwei Rennen in der Junioren-Weltmeisterschaft zu absolvieren hatte, war Andreas einmal im European Talent Cup im Einsatz.

 

Zehnter Platz nach Aufholjagd für Maximilian Kofler bei Junioren-WM-Finale in Valencia

Mit einem zufriedenen Gefühl beendete Maximilian Kofler seine zweite und finale Saison in der Junioren-Weltmeisterschaft der Moto3. Der 19-Jährige aus Attnang-Puchheim steigt im nächsten Jahr in die Motorradweltmeisterschaft auf, wird eine volle Saison in der Klasse Moto3 für das französische Team CIP-GREENPOWER in Angriff nehmen. Mit einem zehnten Platz beim Finale in Valencia beendete er sein Engagement in der weltbesten Motorradnachwuchsserie.

Aus der sechsten Reihe von Startplatz 16 aus startete er in das erste Rennen. Schon früh konnte er sich in die Punkteränge schieben in einer wahren Windschattenschlacht, wo sich kaum größere Lücken bildeten und somit knapp 20 Piloten um die Topplatzierungen kämpften. Bei einem der vielen Überholmanöver geriet der junge Oberösterreicher in Kontakt mit dem frisch gebackenen Juniorenvizeweltmeister Carlos Tatay. Kofler musste einen weiten Weg gehen und fiel aus der Spitzengruppe auf Rang 20 zurück. Am Ende versuchte er alles um die entstandene Lücke noch zu schließen, beendete das Rennen aber auf Rang 19 mit einem Rückstand von knapp acht Sekunden auf den Sieger Jeremy Alcoba aus Spanien, der sich den Titel sicherte.

Im zweiten Rennen erwischte der KTM-Pilot in den Farben des Angel Nieto Junior Teams einen besseren Auftakt. „Ich konnte mich in der ersten Kurve gleich um sechs Positionen verbessern und fuhr danach direkt hinter den Spitzenfahrern“, erzählte Maximilian, der aber danach aufgrund von zwei Fehlern Zeit einbüßte. „In den ersten beiden Kurven habe ich mich verbremst und musste einen weiten Weg gehen. Durch diese beiden Schnitzer bin ich zurückgefallen“, berichtete der 19-Jährige, der sich dann aber wieder an die Spitzengruppe rankämpfen konnte.

„Ich habe mich dann wieder an die zehnte Position vorgekämpft und konnte diese bis zum Zielstrich verteidigen. Ich wollte noch einmal unter die Top Ten kommen und bin recht glücklich mit diesem positiven Abschied von der Junioren-WM, die meine letzten zwei Saisonen geprägt hat. Jetzt freue ich mich aber schon auf die Vorbereitung für nächstes Jahr“, erzählte der Oberösterreicher weiter.

Mit den sehr windigen Bedingungen weniger zurechtkam sein jüngerer Bruder Andreas im European Talent Cup. Aus der zehnten Reihe nahm er sein einziges Rennen an diesem Wochenende in Angriff. Nach einem guten Start fand sich der 15-Jährige im Mittelfeld wieder, kämpfte sogar um den Anschluss an die Punkteränge. Am Ende konnte er das hohe Tempo aber nicht mehr mitgehen und beendete sein finales Saisonrennen auf Rang 26.

Ergebnisse:
Moto3 / 1. Rennen
1. Jeremy Alcoba (ESP) / Husqvarna / Laglisse Academy / 30:28.338
2. Jose Garcia (ESP) / TM / TM Racing Factory / + 0.086
3. Aleix Viu (ESP) / KTM / Angel Nieto Junior Team / + 0.093
19. Maximilian Kofler (AUT) / KTM / Angel Nieto Junior Team / + 7.965

Moto3 / 2. Rennen
1. Carlos Tatay (ESP) / KTM / Fundacion Andreas Perez 77 / 30:26.640
2. Barry Baltus (BEL) / KTM / Angel Nieto Junior Team / + 1.564
3. Adrian Fernandez (ESP) / Husqvarna / Laglisse Academy / + 1.618
10. Maximilian Kofler (AUT) / KTM / Angel Nieto Junior Team / + 5.388

European Talent Cup / 1. Rennen
1. Ivan Ortola (ESP) / HONDA / Angel Nieto Junior Team / 29:37.382
2. Fermin Aldeguer (ESP) / HONDA / Mugen Race Team / + 0.152
3. Adrian Cruces (ESP) / HONDA / Estrella Galicia / + 0.168
26. Andreas Kofler (AUT) / HONDA / Team MTA Dinoil / + 34.829

Fotos:
Maximilian Kofler (Credit: Angel Nieto Team)
Andreas Kofler (Credit: Team MTA Dinoil)

Terminkalender FIM CEV Repsol 2019
04. – 07. APR | ESTORIL | POR
25. – 28. APR | VALENCIA | ESP
17. – 18. MAI | LE MANS | FRA
07. – 09. JUN | BARCELONA | ESP
12. – 14. JUL | ARAGON | ESP
27. – 29. SEP | JEREZ | ESP
11. – 13 OKT | ALBACETE | ESP
08. – 10 NOV | VALENCIA | ESP

Liebe Grüße

Andreas, Maximilian und Klaus
Motorsport Kofler

Ein Punkt nach Aufholjagd für Maximilian Kofler in Jerez

 

Am Circuito de Jerez fand der sechste Saisonstopp der FIM CEV Repsol für die beiden Motorradbrüder aus Attnang-Puchheim, Maximilian und Andreas Kofler, statt. Nach der Sommerpause, Mitte Juli fanden die letzten Lauf im Motorland Aragon statt, warteten zwei Rennen in der Moto3-Juniorenweltmeisterschaft auf Maximilian, Andreas hatte zwei Rennen im European Talent Cup am Programm.

Nachdem er diese Woche den WM-Vertrag für 2020 mit dem französischen Rennstall CIP-GREENPOWER fixierte, ging Maximilian hochmotiviert in das Rennwochenende. Im Training fand er sich nach seinen Ausflügen in die Weltmeisterschaft und zuletzt in der Italienischen Meisterschaft wieder schnell wohl auf der KTM des Sama Qatar Angel Nieto Teams zurecht. Die heißen Temperaturen am Wochenende in Südspanien sorgten aber dafür, dass am Samstag schon die ersten Qualifikationen entscheidend für die Startaufstellung wurden. Ausgerechnet dort hatte Maximilian technische Probleme mit seinem Motorrad. Damit kam er nicht über Startplatz 27 hinaus, eine schwierige Ausgangslage für das Rennen.

"Ich habe versucht, das Beste daraus zu holen. Ich wusste, dass vielleicht sogar Punkte drinnen sind", resümierte Maximilian, der im ersten Lauf Rang 19 belegte, sich zwar um acht Positionen verbesserte, die Top 15 aber knapp verfehlte. "Die ersten zwei Runden waren ganz gut und ich konnte mich nach vorne kämpfen. Ab der Rennmitte konnte ich aber nicht mehr so weiterpushen wie zu Beginn und so bin ich auf Platz 19 hängengeblieben", berichtete der 19-Jährige.

Besser lief es dann im zweiten Lauf am Sonntagnachmittag. "Der Start war nicht überragend, aber ich konnte schnell einen guten Rhythmus finden. Am Ende hat es für Platz 15 gereicht und so habe ich doch einen Punkt geholt. Nicht dass, was ich mi vor dem Rennen vorgenommen habe, aber angesichts der Ausgangslage nach dem Samstag kann ich zufrieden sein", fügte er an.

Einen schwarzen Sonntag erwischte sein jüngerer Bruder Andreas, der auf Rang 22 ins Rennen ging im European Talent Cup nach zwei guten Qualifikationstrainings. Schon früh stürzte er im ersten Lauf. "In der zweiten Runde hatte ich einen Hinterradrutscher. Ich konnte ihn nicht mehr abfangen, hatte aber Glück, dass es kein Highsider wurde", erklärte der 15-Jährige, der damit Lauf 1 im Kiesbett beendete. Im zweiten Lauf wurde es dann nicht viel besser. Diesmal waren es Setupprobleme, die den jungen Nachwuchsfahrer einbremsten.

Schon in 14 Tagen wartet die vorletzte Runde in der spanischen Rennserie auf das Brüderpaar aus Oberösterreich. Vor dem Saisonfinale im November geht es noch nach Albacete.

FOTOS:
Maximilian Kofler (Credit: Peter Maurer)
Andreas Kofler (Credit: Peter Maurer)

Maximilian Kofler fährt WM 2020 für CIP-GREENPOWER auf einer KTM

Vor zehn Jahren fuhr mit Michael Ranseder letztmals ein österreichischer Motorradrennsportler letztmals eine vollständige Saison in der Motorradweltmeisterschaft. Die lange Wartezeit hat für die starke, rot-weiß-rote Fanbasis nun ein Ende, denn der aus Attnang-Puchheim stammende Maximilian Kofler wird 2020 fix in der Moto3-Weltmeisterschaft an den Start gehen.

Der Oberösterreicher unterschrieb einen Vertrag beim französischen Team CIP-GREENPOWER für das kommende Jahr. Vor drei Jahren wechselte Kofler vom Supermoto-Sport auf die Straße, fuhr im Northern European Cup, der Italienischen Moto3-Meisterschaft und von 2018 bis jetzt in der Junioren-Weltmeisterschaft. Vier WM-Starts absolvierte er als Wildcard-Pilot bisher. Nun warten ab dem Saisonauftakt in Katar im März 2020 20 Rennen auf den 19-Jährigen.

"Ich bin mega happy, dass es jetzt geklappt hat. Mit der Unterstützung von KTM, meiner Eltern und meiner Sponsoren ist es nun zur Entscheidung gekommen, dass wir 2020 das Projekt Weltmeisterschaft angehen werden", berichtete Kofler, der in den letzten drei Jahren die rot-weiß-roten Farben bei vier Wildcardeinsätzen, drei in Spielberg und einen in Silverstone vertrat.

"Ich freue mich riesig auf die Rennen, die nun auf mich zukommen und auf alles, was die WM so bietet", blickte er voraus. Für den Schüler der HAK1 in Wels wartet ein anstrengendes Jahr, auch neben dem Sport, geht es für ihn auch in Richtung Matura: "Das alles unter dem Hut zu bringen wird eine Herausforderung, aber eine, auf die ich sehr brenne." Über seinen Vater Klaus kam er zum Sport. Dieser absolvierte selbst Motocross, Supermoto und auch Straßenrennen. Somit wuchs Maximilian und auch dessen jüngerer Bruder Andreas, der ebenfalls mit seinen 15 Jahren schon Rennen bestreitet, in der Boxengasse auf.

Sein neues Team CIP-GREENPOWER (Centre International de Pilotage) stammt aus dem Süden Frankreichs und fährt seit 2006 in der Weltmeisterschaft. 2010 gewann der Japaner Shoya Tomizawa das erste Rennen für die Equipe von Alain Bronec, der selbst mehrere Jahre in der WM fuhr. Seitdem standen die Fahrer der Mannschaft mehrere Male am Podium, zuletzt gelang dies dem Südafrikaner Darryn Binder in Argentinien in der aktuellen Rennsaison der Moto3.

Mit dem Italiener Maurizio Cambarau erhält Kofler einen erfahrenen Crew Chief, der auf viele Jahre in der WM zurückblicken kann. Als Riders Coach fungiert bei der französischen Equipe ein ehemaliger Konkurrent seines Vaters Klaus. Max Sabbatani wurde 1998 Europameister, fuhr danach bis 2004 in der Weltmeisterschaft und kümmert sich nun um die Fahrer des Teams. Beheimatet ist das Team in Alés in Okzitanien, nördlich von Montpellier.

"Wir freuen uns, dass wir Maximilian in unserem Team für 2020 willkommen heißen dürfen. Wir wollen unsere jungen Fahrer zu ihren Höchstleistungen führen und wir hoffen, dass er sich in unserem Team weiterentwickelt. Er wird sicher nicht nur von unserer technischen Erfahrung und der von KTM profitieren, sondern auch von Darryn Binder, der ihm als Teamkollege zur Seite steht", erklärte Alain Bronec, Teamchef des CIP-GREENPOWER Rennstalls.

Fotos:
Alain Bronec und Maximilian Kofler (Foto: Motorsport Kofler)

Der MSV-Schwanenstadt gratuliert Andy Buschberger zum Supermotostaatsmeister 2019 .

Rückblick auf das Supermoto-ÖM-Finale in Melk und Vorschau auf Maximilian Koflers Einsatz in der Italienischen Moto3-Meisterschaft

Liebe Freunde!

Am vergangenen Wochenende unternahmen Maximilian und Andreas Kofler einen Abstecher in die heimische Supermoto-Serie. Die Oberösterreicher starteten beim Saisonfinale der Österreichischen und Tschechischen Supermoto-Meisterschaft am Wachauring bei Melk. Dieses Wochenende wird Maximilian eine Moto3-KTM des Rennstalls Team M&M des ehemaligen WM-Starters Alessandro Tonucci in Mugello im Rahmen der Italienischen Meisterschaft pilotieren. Der junge Österreicher ersetzt den sich bei einem Trainingsunfall verletzten Francesco Prioli, der das Rennwochenende nicht in Angriff nehmen kann. "Ich freue mich schon auf Mugello, weil ich super Erinnerungen an die Strecke habe", verriet der 19-Jährige. Der viermalige WM-Starter bestritt vor zwei Saisonen ein Jahr in der Italienischen Meisterschaft. Mit Vater, Wohnmobil, Bike und Boxenzelt bestritt er seine erste vollständige Moto3-Saison damals. Und ausgerechnet auf jener Strecke, zu der er nun wieder zurückkehrt, schaffte er 2017 den Sprung aufs Podium.

BERICHTE:
Bericht Supermoto Melk
Vorschau Mugello
Bilder Supermoto

Liebe Grüße

Andreas, Maximilian und Klaus
Motorsport Kofler

Vorschau auf die Gaststarts von Maximilian und Andreas Kofler in der Österreichischen Supermoto-Meisterschaft

Liebe Freunde!

Ein Heimrennen vor der Haustüre absolvieren an diesem Wochenende Maximilian und Andreas am Wachauring in Melk. Das Brüderpaar aus Attnang-Puchheim, das normalerweise an der spanischen FIM CEV Repsol Meisterschaft teilnimmt, Maximilian in der Juniorenweltmeisterschaft der Moto3, Andreas im European Talent Cup, wechselt für ein Wochenende zurück in die Supermoto-Klasse.

Denn als Gaststarter nehmen sie am Finale der Österreichischen Meisterschaft von 14. – 15. September 2019 am Wachauring teil. Da die Sommerpause in Spanien sich schön langsam dem Ende neigt, sind Maximilian und Andreas heiß auf Rennaction und diese holen sie sich nun am Wochenende im Mostviertel. Maximilian wird in der Prestige-Klasse (S1) an den Start gehen, während Andreas sich mit den besten Junioren (S3) misst.

Am Samstag haben die beiden oberösterreichischen Motorradbrüder in den Freien Trainings sowie der Qualifikation Zeit sich an die Supermoto wieder zu gewöhnen, sind ihre letzten Rennen in diesem Motorradsport drei Jahre her. Am Sonntag stehen dann jeweils zwei Läufe für Maximilian und Andreas am Programm.

 

Liebe Grüße

Andreas, Maximilian und Klaus
Motorsport Kofler

Rückblick auf den Wildcard-Einsatz von Maximilian beim Grand Prix von Großbritannien in Silverstone

Liebe Freunde

Als wir vor zwei Wochen in Spielberg die Info erhielten, dass Maximilian auch beim Grand Prix von Großbritannien eine Wildcard in der Moto3 bekommt war die Freude riesig aber auch der Stress groß das Material nach England zu bringen. Besonders für uns war natürlich auch, das der erste Auslands-GP ausgerechnet auf jener Strecke stattfand, auf der Maximilian sein erstes Rennen auf der Straße absolvierte.

Auch in Großbritannien unterstrich Maximilian, dass er auf dem Niveau der WM mithalten kann. Zwar stürzte er im Kampf einer Vierergruppe in der vorletzten Runde, konnte das Rennen aber noch fortsetzen und landete auf Platz 28. Dem zweiten Wildcard-Fahrer des Wochenendes nahm er trotzdem noch 10 Sekunden ab. Jetzt liegt der Fokus wieder auf der Juniorenweltmeisterschaft, wo der nächste Lauf in einem Monat in Jerez stattfindet.

Heute Abend ist Maximilian zu Gast bei Sport & Talk im Hangar-7
https://www.hangar-7.com/de/hangar-7/sport-und-talk/

BERICHTE:
Bericht Qualifikation Motorsport Kofler
Rennbericht Motorsport Kofler

Rennbericht Angel Nieto Team
Fotos

Ergebnis:
Moto3:
1. Marcos Ramirez (ESP) / Leopard Racing / HONDA / 37:50.443
2. Tony Arbolino (ITA) / VNE Snipes / HONDA / + 0.240
3. Lorenzo Dalla Porta (ITA) / Leopard Racing / HONDA / + 0.374
28. Maximilian Kofler (AUT) / Sama Qatar Angel Nieto Team / KTM / + 53.880

Liebe Grüße

Andreas, Maximilian und Klaus
Motorsport Kofler

Back to the roots in Silverstone für Maximilian Kofler

Zurück zu den Anfängen geht es für den 18-jährigen Maximilian Kofler, der am kommenden Sonntag seinen 19. Geburtstag feiert. Schon im Rahmen seines Wildcard-Einsatzes am Red Bull Ring in Spielberg in der Moto3 beim Grand Prix von Österreich gab es ein vorzeitiges Geschenk für den jungen Nachwuchspiloten aus Attnang-Puchheim. Er bekam dort einen weiteren Einsatz in der WM zugesprochen, nämlich von 23. – 25. August beim Grand Prix von Großbritannien in Silverstone.

Und genau auf jener Rennstrecke, eingebettet nordwestlich von London, gab der Oberösterreicher vor drei Jahren sein Debüt auf der Straße. Mit 15 Jahren nahm er damals am ADAC Northern European Cup teil, auf einer KTM RC250R. Nach einem kurzen Test in Spanien sammelte er auf dem 5,9 Kilometer langen Rundkurs seine ersten Erfahrungen im Straßenmotorradsport. "Das war damals eine extrem coole Sache. Ich erinnere mich noch daran, wie ewig die erste Runde mir schien. Aber Silverstone macht richtig Spaß, verfügt über viele schnelle als auch enge Kurven und die Geraden sind sehr lang", berichtete der KTM-Pilot, der auch in England in den Farben des spanischen Sama Qatar Angel Nieto Teams antritt.

Das wankelmütige englische Wetter lernte der Österreicher schon damals kennen. "Beim ersten Training war die halbe Strecke nass und auf der anderen Hälfte war es trocken und die Sonne hat geschienen", erinnerte sich Kofler, der seine beiden Debütrennen damals auf den Rängen fünf und vier beendete.

Das "Home of British Motor Racing", so bezeichnen die Briten Silverstone, verfügt über eine 70-jährige Geschichte. 40 Jahre davon ist die MotoGP auf dem früheren Flugfeld, welches in eine Rennstrecke umgewandelt wurde, unterwegs. Seit 2010 ist sie wieder fix verankert im Kalender der Motorrad-Weltmeisterschaften. Die Moto3 fährt dort Rundenzeiten von 2:13 Minuten.

Schon 2016 ins Herz geschlossen hat der junge Nachwuchspilot aus Attnang-Puchheim die englischen Rennfans. "Sie sind wirklich motorsportverrückt. Meistens sieht man sie schon um halb sechs Uhr morgens auf der Tribüne sitzen, dick eingepackt mit einer warmen Jacke, Haube und in eine Decke gehüllt. Und trotz der Umstände können sie es nicht erwarten, wenn es dann endlich losgeht", erklärte Kofler, der in 10 Tagen dann seinen vierten Karriere-Grand-Prix auf dem Silverstone Circuit in Angriff nehmen wird.

 Rückblick auf den Wildcard-Einsatz von Maximilian Kofler beim Grand Prix von Österreich in Spielberg!

 

Liebe Freunde

Am vergangenen Wochenende fand mit dem Wildcard-Einsatz von Maximilian in der Moto3-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft am Red Bull Ring in Spielberg ein großes Saisonhighlight für uns statt. Für uns war es ein sehr gelungenes Rennen, welches mit dem 20. Platz für Maximilian endete. Er stellte damit unter Beweis, dass er voll mit dem Niveau der WM mithalten kann und ließ im Rennen einige Fahrer hinter sich, unter anderem auch den aktuellen Führenden der Juniorenweltmeisterschaft.

Die Unterstützung beim Heimrennen war phänomenal für uns und auch auf diesem Weg noch ein großes Dankeschön an alle unsere Partner, Freunde und Sponsoren. Im Rahmen des Rennwochenendes bekamen wir dann auch noch die Möglichkeit, auch in 14 Tagen WM-Luft zu schnuppern, denn Maximilian darf nun auch als Wildcard-Pilot in Silverstone an den Start gehen.

Bericht Trainings Motorsport Kofler
Bericht Qualifikation Motorsport Kofler
Rennbericht Motorsport Kofler

Rennbericht Angel Nieto Team
Fotos

Newsberichte (Auswahl):
https://www.motorradreporter.com/artikel/maximilian-kofler-platz-20-beim-osterreich-grand-prix
https://www.speedweek.com/moto3/news/147242/Maximilian-Kofler-(KTM)-Meine-Mailbox-geht-ueber.html
https://sport.orf.at/stories/3052026/
https://www.laola1.at/de/red/motorsport/motorrad/news/motorrad--maximilian-kofler-startet-in-spielberg-wieder-in-moto3/
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/die-one-man-show-in-spielberg;art4,3155292

Ergebnis:
Moto3:
1. Romano FENATI (ITA) / Honda / VNE Snipers Team
2. Tony ARBOLINO (ITA) / Honda / VNE Snipers Team
3. John MCPHEE (GBR) / Honda / Petronas Sprinta Racing
4. Celestino VIETTI (ITA) / KTM / Sky Racing VR46

 

Die MSV Schwanenstadt informiert

Rückblick und Vorschau

Im vollbesetzten Saal des Gasthauses Gruber in Schwanenstadt fand die Jahresabschlussfeier der MSV Schwanenstadt statt.

Präsident Peter Aicher ging in seinem Bericht auf die vielfältigen Aktivitäten  des Clubs im abgelaufenen Vereinsjahr ein.

 

Höhepunkt war, neben dem Motocross- Trainingslehrgang für die Jugendlichen im Frühsommer, natürlich der 11. Int. Oldtimer Grand – Prix in Pitzenberg/ Aich am ersten Wochenende im September.

Mit Fotos, Videoclips und einem Film wurde den Anwesenden noch einmal diese Veranstaltung mit den Weltmeistern Giacomo Agostini, Wayne Gardner, Jon Ekerold, und vielen  weiteren Weltklassepiloten in Erinnerung gerufen.

 

Bei der Ehrung der Sportler wurden die guten bis sehr guten Leistungen der jungen Racer gewürdigt.

 

Die Aushängeschilder der Motorsportvereinigung, die Attnanger Brüder Maximilian und Andreas Kofler, präsentierten ihre Pläne und Racing- Teams für die anstehende Rennsaison. So wird Maximilian im Team von Jorge Martinez ( dieses Team stellte den 2018er Junioren- Weltmeister in der Moto3) einen weiteren Schritt in die Weltspitze gehen.

Hervorzuheben ist auch die erst  16-jährige Schwanenstädterin Elena Kapsamer, die schon sehr erfolgreich in der internationalen Damen MX Szene der Welt- und Europameisterschaft unterwegs ist. Und auch gezielt auf dem Weg in die Weltklasse ist.

 

Die Vorschau von Peter Aicher auf das heurige Vereinsjahr richtete sich ganz aus auf die Organisation der

 

 Motocross – Staatsmeisterschaftsläufe

am Renngelände in Niederholzham

am 15./16. Juni 2019.

 

 Als besondere Neuerung, aber auch eine gewaltige Herausforderung an den Verein in organisatorischer Hinsicht, gibt es

erstmals ein internationales Classic - Motocross

am Samstag, 15. Juni 2019 .

 

Die Motorsportvereinigung geht also auch heuer wieder neue Wege, um den motorsportbegeisterten Fans erstklassigen Sport und einzigartige Erlebnisse zu bieten.

 Infos auch unter: www.msv-schwanenstadt.at

                 www.facebook.com/msvschwanenstadt

Rennbericht FIM WMX Imola Elena Kapsamer

Elena Kapsamer FIM WMX Ottobiano

Rennbericht

FIM WMX Ottobiano.pdf
PDF-Dokument [408.9 KB]

Elena Kapsamer Rennbericht EM Esbjerg !

FIM EWMX Esbjerg.pdf
PDF-Dokument [416.3 KB]

Rennbericht Elena Kapsamer WMX - Agueda

 

FIM WMX Agueda.pdf
PDF-Dokument [358.6 KB]

Kaplice 01. 04. 2018: International Czech Woman Championship – Open

Aktueller Rennbericht: Elena Kapsamer Kaplice (01. 04. 2018)

Zum Bericht